In 10 Schritten zum Amazon FBA Seller

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Pünktlich zum Start meines erstes Produktes kommt mein erster Blogpost zum Thema Amazon FBA online. Ich habe heute mein Produkt zu Amazon schicken lassen und bin schon total motiviert auf das Marketing.

Aus diesem Bereich komme ich ursprünglich. Bevor ich mit Amazon FBA angefangen habe, habe ich einiges ausprobiert: Ich habe in Aktien investiert. Ich habe mir einen Blog in der Nischen Investment-Strategien aufgebaut. Und ich veröffentlichte mehrere Bücher und Kindle E-Books zu meinem Blog-Thema auf Amazon. Zwei davon wurden sogar Amazon-Bestseller. 😉

Heute konzentriere ich mich ganz auf Amazon FBA und natürlich auf diesen Blog. Auf diesem Blog werde ich in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren meine Erfahrungen zum Thema Amazon FBA und Unternehmertum mit dir teilen.

In diesem Artikel gebe ich dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bis zu deinem ersten Sale an die Hand. Amazon FBA ist am Anfang ein großer Brocken, der dich leicht überschlagen kann. Diese Anleitung wird dir helfen, Klarheit zu bewahren und keine wichtigen Schritte zu vergessen.

  1. Produktrecherche

Der Beginn jedes Produktes ist die Produktrecherche. Bei diesem Schritt werden die meisten Fehler gemacht. Überlege dir gut, für welches Produkt du dich entscheidest. ABER: Gut genug ist gut genug. Verfalle nicht den Perfektionismus!

Ein hilfreiches Tool für die Produktrecherche ist der Marketplace Analytics (du kannst dir für 14 Tage einen kostenlosen Test-Account einrichten). Mit diesem Tool kannst du Produkte nach gewissen Kriterien filtern.  Du kannst auch eine ganze Nische analysieren.  Du siehst dann zu der Nische die geschätzten Umsatzzahlen,  den durchschnittlichen Verkaufspreis der Produkte und die durchschnittlichen Reviews.

Egal ob du ein Tool verwendest oder deine Produktrecherche manuell mit der Amazon Bestseller-Liste ausführst, du musst wissen nach welchen Kriterien du dein Produkt suchen musst.

Dein erstes Produkt sollte klein und leicht sein, weil dann die Lieferkosten geringer sind. Deine nächsten Produkte müssen dieses Kriterium aber nicht zwingend erfüllen. Für größere und schwerere Produkte ist auch die Einstiegshürde größer und du bist schwerer imitierbar.

Du kannst zwischen 3 Szenarien unterscheiden, um zu entscheiden ob ein Produkt profitabel ist:

  • Die Tiefe der Nische ist vorhanden, d.h. der Bestseller-Rank des ersten Produktes liegt unter 500 und der Bestseller-Rank des 5. Produktes liegt unter 5.000. Dieses Szenario ist das leichteste für den Einstieg. Du kannst extrem leicht organische Sales abgreifen.
  • Die Produkte der Nische sind unter optimiert. Bei diesem Szenario nimmst du Änderungen am Produkt selbst vor und setzt dich ab.
  • Die Listings deiner Konkurrenz sind unter optimiert, d.h. deine Konkurrenz hat schlechte Produktbilder und schlechte oder wenig Bewertungen. In diesem Fall stellst du dein Produkt besser dar als deine Konkurrenz, sammelst mehr positive Bewertungen und setzt dich so ab.

Du musst außerdem immer das Potenzial der Nische im Verhältnis zur Konkurrenz betrachten.  Für dein erstes Produkt empfehle ich dir in eine Nische zu gehen, in der deine Konkurrenz nicht mehr als 50 Reviews besitzt (außer sie besitzt extrem viel schlechte Reviews). Das Produkt sollte sich ca. 10-20 mal pro Tag verkaufen.

Für deine nächsten Produkte musst du dann abwiegen, wie viel Marketingaufwand du einsetzen möchtest. Du könntest dann auch in eine Nische gehen, in der deine Konkurrenz 200 Reviews besitzt. Das Potenzial des Produktes muss dann aber dementsprechend groß sein. Es sollt sich ca. 50 mal/Tag oder öfter verkaufen.

Eine mögliche Strategie wäre auch in sehr kleine Nischen mit wenig Konkurrenz zu gehen. Du würdest dir dann ein Produkt suchen,  das sich ca. 10 mal/Tag verkauft. Deine Konkurrenz  besitzt aber nur 10-20 Reviews. Du kannst sehr schnell 50 Reviews sammeln und dich dadurch absetzen.

Welche Strategie du wählst, musst du entscheiden. Du musst wissen, welche Tätigkeiten du am Amazon FBA liebst: Sourcing oder Marketing.  Möchtest du lieber viele Produkte herstellen lassen? Oder wenige und dafür viel Zeit in das Marketing stecken? Wenn du mit externen Strategien arbeitest, wird für dich die zweite Alternative besser sein, weil du dich mit weniger Produkte besser positionieren kannst. Aber wenn du mit externen Strategien arbeitest, hast du dich sowieso dazu entschieden, viel Zeit in das Marketing zu stecken 😉

Ein letzter Tipp: Wichtig ist, dass du dich nicht auf ein Produkt, sondern auf eine Zielgruppe fokussierst. Dein zweites Produkt muss unbedingt für die Zielgruppe des ersten Produktes relevant sein. Nur so kannst du dir eine Marke aufbauen und Cross-Selling betreiben. Versuche es nicht allen Recht zu machen, sondern für eine ganz bestimmte Zielgruppe die Nummer 1 zu sein.

2. Logo erstellen lassen

Diesen Schritt vernachlässigen viele, aber er ist extrem entscheidend. Vorausgesetzt du möchtest dir eine Marke aufbauen. Deine Kunden assoziieren dich mit deinem Logo, das somit der wichtigste Teil der Corporate Identity ist.

Mit einem Logo verhinderst du auch, dass dich jemand imitiert. Bringe dein Logo direkt beim ersten Produkt entweder am Produkt oder an der Verpackung an – im besten Fall beides. Du könntest auch zu deinem Produkt Business Cards mit Guthschein-Codes hinzugeben und auf diese dein Logo drucken lassen.

Ich lasse meine Logos auf Fiverr.com* erstellen.  Auf dieser Plattform zahlst du nur 5$. Und ich habe bis jetzt immer eine super Qualität erhalten

3. Hersteller finden

Eine zweite große Hürde für viele Amazon Seller ist ihren Hersteller zu finden. Das ist im Prinzip aber ganz einfach:

Du gehst auf Alibaba.com. Auf dieser Plattform kannst du dein Produkt eingeben. Es werden dir dann Hersteller angezeigt, die dieses Produkt anbieten. Verwende unbedingt die Filter „Gold Supplier“ und „Assessed Supplier“. Dadurch filterst du bereits die meisten „unseriösen“ Anbieter aus.

Als nächstes schickst du mindestens 5 Herstellern eine vorgefertigte E-Mail. Die Vorlage für diese E-Mail kannst du dir hier herunterladen.

Jetzt heißt es warten und mit den Herstellern kommunizieren, um sie zu bewerten. Ich bewerte meine Hersteller nach den Kriterien Kommunikation, Qualität des Produktes, Flexibilität und Preis.

Viele Supplier fallen bereits während den ersten E-Mail-Kontakten weg. Wenn ein Supplier nicht innerhalb 24 Stunden zurückschreibt, kannst du ihn vergessen. Er muss verlässlich sein und dir zur Seite stehen, wenn du Hilfe brauchst. Dein Supplier ist eine deiner wichtigsten Kontaktpersonen in deinem Unternehmen!

Auch die Flexibilität deines Suppliers kannst du relativ schnell bewerten: Kannst du dein Logo am Produkt anbringen? Kannst du Änderungen am Produkt vornehmen? Kannst du deine Verpackung individualisieren?

Wenn du deine Supplier nach diesen Kriterien bewertet hast, fallen bereits viele weg.  Jetzt bestellst du ein Sample von den Suppliern, die noch in Frage kommen. Bezahle für ein Sample nie mehr als 50$. Es gibt Supplier, die dir einreden möchten, dass das die Versandkosten so hoch sind und das Sample 100$ oder mehr kostet. Das ist Bullshit!

Wenn deine Samples bei dir angekommen sind, überprüfst du die Qualität der Produkte. Sortiere alle Supplier mit einer niedrigen Qualität aus.

Der Preis ist immer das letzte Entscheidungskriterium. Der Gewinn liegt zwar im Einkauf, aber nicht wenn die Qualität nicht stimmt!

Bei den nächsten Produkten kannst du deinen Supplier fragen, ob er dieses Produkt auch herstellt. Mein Supplier meines ersten Produktes kann auch mein zweites Produkt herstellen. Und ich werde es auch bei ihm herstellen lassen, weil das Vertrauen bereits aufgebaut ist.

Ein Tipp zum Umgang mit Suppliern: Feilsche nie bei der ersten „Testbestellung“ von 500 Stück um den Preis. Das kannst du bei der nächsten Bestellung machen, wenn du 1.000 Stück bestellst. Mit steigender Stückzahl bekommst du einen besseren Einkaufspreis.

4. Bestellung abgeben

Für die erste Bestellung würde ich immer eine „Testbestellung“ von 500 Stück abgeben. So kannst du den Supplier und den Markt testen. Bei der nächsten Bestellung kannst du dann auch 1.000 oder mehr Stück bestellen. Je nachdem, wie viel Kapital du hast.

Bei einer Bestellung von 500 Stück ist es noch OK, wenn du mit Pay Pal zahlst. Für höhere Stückzahlen würde ich das aber nicht machen, weil dann die Gebühren so hoch werden. Für größere Bestellungen würde ich per Banküberweisung zahlen. Du kannst dazu den Service Azimo nutzen. Dann ist das Ganze noch günstiger.

Die erste Bestellung würde ich IMMER zu meinem Heimatsort oder Büro schicken lassen. Nur so kannst du eine Qualitätskontrolle durchführen. Später kannst du die Produkte direkt in das Amazon Lager schicken lassen.

5. Produktfotos machen lassen

Während du auf deine Wahre wartest, kannst du dich um die Produktfotos bemühen und bereits das Listing erstellen. Amazon bietet dir an, 7 Produktfotos zu verwenden. Das solltest du auch nutzen. Warum solltest du weniger verwenden?

Wichtig bei den Produktfotos ist, dass du dein Produkt professionell darstellst. Das erste Produktfoto darf nur das Produkt auf weißem Hintergrund zeigen. Bei den restlichen Produktfotos solltest du aber auch Anwendungsfotos beimischen. Das schafft Vertrauen.

Ich lasse für meine Produktfotos 3D-Modelle erstellen.  Meinen Designer habe ich wieder auf Fiverr.com* gefunden. Du kannst deine Produktfotos aber auch von einem Produktfotografen machen lassen.

6. Listing erstellen

Im E-Commerce ist die Darstellung des Produktes besonders wichtig, weil der Kunde das Produkt nicht in der Hand hält. Bei Amazon FBA ist die Darstellung des Produktes dein Produkt-Listing.

Das Listing besteht aus Produktbilder, einem Titel, Bullet Points, der Produktbeschreibung, den Reviews und den Backend Key Words.

Du hast bei Amazon FBA die Möglichkeit 7 Produktbilder zu nutzen. Diese solltest du auch nutzen. Viele Konkurrenten machen das nicht. Dadurch schaffst du dir einen Wettbewerbsvorteil.

Der Titel muss einerseits ansprechend sein, aber andererseits muss er auch die wichtigsten Key Words enthalten. Die ersten Wörter meines Titels sind bei mir immer der Markenname. Das wird dir am Anfang noch nicht viel bringen. Aber wenn deine Marke etabliert ist, schafft das Vertrauen. Und du förderst dein langfristiges Brandbuildiing.

Die nächsten Wörter des Titels müssen dein Produkt näher beschreiben; z.B.: Knoblauchpresse mit Holzgriff

Die Bullet Points müssen nutzenorientiert geschrieben werden. Der Kunde kauft nicht die Knoblauchpresse. Er kauft die gepresste Knoblauch. Oder das Loch in der Wand – und nicht die Bohrmaschine. Die ersten Wörter der Bullet Points müssen den Nutzen darstellen. Diesen Nutzen schreibst du in GROSSBUCHSTABEN. Dann machst du einen – und erklärst diesen Nutzen; z.B.: QUALITÄT – Die Knoblauchpresse wurde aus rostfreiem Edelstahl produziert.

Die meisten Amazon FBA Seller beschreiben in der Produktbeschreibung ihr Produkt. Das interessiert den Kunden nicht. Gehe von innen nach außen: WARUM – WIE – WAS

Überlege dir, warum dein Kunde dein Produkt kaufen sollte. Beschreibe, wie er dieses Bedürfnis mit deinem Produkt stillt. Und erst zuletzt beschreibst du dein Produkt.

7. Qualitätskontrolle durchführen

Wenn dein Produkt endlich bei dir angekommen ist, musst du noch eine Qualitätskontrolle durchführen. Dein Supplier könnte dir ein gutes Sample aber schlechte Produkte liefern (das kommt aber so gut wie nie vor).

Die meisten Amazon FBA Seller überprüfen die Qualität nur von ein paar Stück. Ich habe bei meiner ersten Lieferung alle 500 Stück kontrolliert. Das ist zwar viel Aufwand, aber es lohnt sich.

8. Produkte zu Amazon schicken

Nach der Produktkontrolle geht es mit den Produkten ab in das Amazon FBA Lager. Als Deutscher hast du gegenüber den Österreichern und den Schweizern einen kleinen Vorteil. Dann kannst du die Versandkonditionen von Amazon nutzen und zahlst ca. 10€.

Mir war das als Österreicher leider nicht möglich und zahlte für einen Abholauftrag bei UPS ca. 125€. Die nächsten Lieferungen werde ich von China direkt an das Amazon FBA Lager schicken lassen.

9. Launch

Am Anfang konzentrieren wir uns um genau zwei Dinge: Um Sales und um Reviews. Und dafür machen wir einen Launch. Wir möchten in einer kurzen Zeit so viele Sales und Reviews wie möglich einsammeln. Denn nur durch Sales steigst du im Ranking. Und Reviews brauchst du um deine Conversion-Rate zu steigern und anschließend wieder mehr Sales abzugreifen.

Für den Launch gibt es extrem viele verschiedene Strategien. Ich werde auch noch einen eigenen Artikel dazu schreiben. Hier sind die wichtigsten:

Review Gruppen + Freunde und Bekannte:

Es gibt mittlerweile einige Review Facebook Gruppen, auf denen du dein Angebot einstellen kannst. Du kannst auch deinen Freunden und Bekannten dein Produkt im Gegenzug zu einem Review gratis zusenden.

Ich nutze beide Methoden nicht, weil sie mir zu unsicher und unprofessionell sind. Auf den Review Facebook Gruppen tümmeln sich auch sehr viele Amazon FBA Seller. Diese Amazon FBA Seller können zur Konkurrenz werden. Die Reviews von Freunden und Bekannten können sehr schnell gelöscht werden. Amazon wird immer besser darin solche Betrüge aufzudecken. Im schlimmsten Fall wird dir die Verkäufer-Berechtigung entzogen.

Review Services:

Review Services sind eine viel bessere Möglichkeit, um Reviews zu sammeln. Das Prinzip ist ziemlich einfach: Der Review Service vermittelt dich zu Produkttestern und du zahlst dafür Geld. Du musst nur einen Gutschein-Code erstellen. Den Rest regelt dein Service für dich.

Ich verwende den Service Amzstars.

Facebook Ads:

Facebook Ads machen Sinn, wenn du die Reviews günstiger bekommst als durch einen Service. Du könntest außerdem die E-Mail-Adressen im Tausch gegen ein verbilligtes Produkt einsammeln. Dieser Funnel nennt sich Free Plus Shipping.

Ich sammle die E-Mail-Adressen nicht ein, weil ich die Conversion-Rate erhöhen möchte und nicht mit E-Mail-Marketing arbeite. Den Grund dafür werde ich in einen folgenden Artikel erklären.

Gewinnspiele:

Gewinnspiele kannst du auf verschiedene Arten veranstalten: Auf deiner Facebook-Seite, auf deinem Blog, auf der Plattform eines Influencers und und und…

Der einzige Nachteil ist, dass du einige Produkte nicht verbilligt sondern gratis hergeben musst. Der Vorteil ist, dass du durch das Gewinnspiel auch Verkäufe für einen kleinen Rabatt (z.B. 20%) generierst.

Ich arbeite bei meinem ersten Launch mit einem Blogger aus meiner Nische zusammen. Er hat ca. 5.000 Facebook Likes. Wir verlosen 3 Stück.

10. PPC

Nachdem du 10 oder mehr Reviews gesammelt hast, schaltest du PPC auf Amazon an. PPC steht für Pay per Click. D.h. du zahlst für jeden Klick.

Das PPC-Programm von Amazon kannst du dir wie Google AdWords vorstellen. Du kannst auf bestimmte Key Words Anzeigen schalten. Gehe dabei immer auf Masse.

Ich schalte immer 2 Anzeigen für ein Amazon Listing: Eine Auto Kampagne und eine manielle Kampagne. In die manuelle Kampagne stecke ich so viele Key Words wie möglich und verbessere sie nach und nach.

Wie geht es weiter?

Konzentriere dich am Anfang auf dein erstes Produkt. Wenn du mehr als 50 Reviews gesammelt hast und sich dein Produkt regelmäßig verkauft (10-20 mal/Tag), kannst du den Prozess wiederholen.

Das machst du solange bis du 4-6 Produkte auf dem Markt hast. Erst jetzt denkst du darüber nach, dich von Amazon unabhängiger zu machen. Du baust dir weitere Verkaufskanäle auf (z.B. eine Facebook-Seite, einen Blog, eine Instagram Seite, Influencer, Facebook Ads, …).

Fazit

Amazon FBA kann ein sehr komplexer Prozess werden, wenn du keinen Überblick über das große Ganze besitzt. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung sollte dir das Ganze aber leichter fallen.

Du kannst einfach immer den aktuellen Schritt abarbeiten und musst dich nicht um den nächsten kümmern. Ich hoffe diese Anleitung hilft dir weiter.

Wie bist du Amazon FBA angegegangen? Kümmerst du dich immer um den aktuellen Schritt? Oder hast du bereits einen Überblick über das große Ganze?

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Philipp Kammerer

Blogger | Autor | Unternehmer bei Cooking Amade
Philipp Kammerer ist Mitgründer von Business Amade und Gründer von Cooking Amade. Er begleitet dich auf seiner Reise zum erfolgreichen Unternehmer.
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4 Gedanken zu „In 10 Schritten zum Amazon FBA Seller

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